Institut für Interventionelle Radiologie Lübeck

Herzlich willkommen auf der Website des
Instituts für Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Einrichtung und unsere Leistungen interessieren. Als spezialisiertes Institut für minimalinvasive Verfahren bieten wir Ihnen ein breites Leistungsspektrum, von CT-gesteuerte Biopsien, über gefäßeröffnende Verfahren und Embolisationen bis hin zu perkutanen Tumorablationen an. Dabei arbeiten wir eng mit anderen Fachbereichen wie Onkologie, Gastroenterologie und Chirurgie zusammen, um Ihnen eine umfassende, schonende und effektive Behandlung zu bieten. Unser erfahrenes Team aus Ärzten und technischen Mitarbeitern steht Ihnen dabei mit individueller Beratung und Betreuung zur Seite. Spektrum

Neben unserer klinischen Arbeit ist die wissenschaftliche Forschung ein wichtiger Bestandteil unseres Instituts. Wir kooperieren eng mit anderen Forschungseinrichtungen – auf dem Lübecker Campus und darüber hinaus - und beteiligen uns an klinischen Studien, um neue Verfahren zu entwickeln und bestehende Techniken zu optimieren. Unsere Forschungsergebnisse fließen direkt in unsere klinische Arbeit ein, um unseren Patienten die neuesten und innovativsten Behandlungsmethoden anbieten zu können. Forschung

Als universitäre Einrichtung betrachten wir es als unsere Pflicht einen besonderen Fokus auf die Ausbildung zu legen. Wir bieten strukturierte Lehrkonzepte, von den ärztlichen, bis hin zu den technischen Berufen an. Neben regelmäßigen Fortbildungen sind Mitglieder des Instituts auch selbst als Referenten und Ausbilder national und international tätig. Lehre

Wir freuen uns darauf, Ihnen unsere Expertise und Erfahrung zur Verfügung zu stellen. Erfahren Sie mehr über unser Institut und unser Leistungsspektrum auf unserer Website.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unser Sekretariat (0451 500-17006) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an interv.radiologie.luebeck@uksh.de.

Klöckner, Roman

Mit den besten Wünschen,
Ihr Prof. Dr. med. Roman Klöckner