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Startseite > Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) > Kiefergelenkserkrankungen

Kiefergelenkserkrankungen

In den letzten Jahren hat die Anzahl von Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen (craniomandibuläre Funktionsstörungen) erheblich zugenommen. Typische Symptome sind Kiefergelenkknacken, Zähne pressen (Bruxismus), eine Verspannung der Kau- und Nackenmuskulatur, Rückenschmerzen, Schmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich, Kopfschmerzen, Migräne und Ohrgeräusche (Tinnitus). Zum Erkennen von Kiefergelenkerkrankungen werden spezielle diagnostische Methoden eingesetzt wie die manuelle Funktionsanalyse, Okklusionsanalyse (T-Scan und Elektromyographie).

Der bildlichen Darstellung der Kiefergelenke dient die Magnetresonanztomographie (MRT).

Die Behandlung von craniomandibulären Funktionsstörungen kann nur interdisziplinär im erfahrenen Behandler-Team erfolgen. Hierzu gehört der Kieferorthopädie, der Prothetiker, der Kieferchirurg, der Physiotherapeut, der Osteopath, der Neurologe und in bestimmten Fällen auch der Psychologe und der Schmerztherapeut. Kiefergelenkerkrankungen werden häufig mit Aufbissschienen behandelt, vielfach in Verbindung mit einer kieferorthopädischen Behandlung.

In sämtlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen zur Behandlung von craniomandibulären Funktionsstörungen verfügt die Klinik für Kieferorthopädie über jahrzehntelange Erfahrung und hat hier eine herausragende Stellung, bei gleichzeitig hervorragender Kompetenz in der Behandlung mit Aufbissschienen und in der kieferorthopädischen Erwachsenenbehandlung.