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Pharmakologische Protektion der großen Kopfspeicheldrüsen vor radiogenen Schäden bei Patienten mit malignen Tumoren im Kopf/Halsbereich

Xerostomie oder Mundtrockenheit stellt eine schwerwiegende Nebenwirkung der Strahlentherapie im Kopf/Halsbereich und führt zu Einschränkung der Nahrungsaufnahme und zur erhöhten Anfälligkeit gegen Erreger der normalen Mundflora. Durch den prophylaktischen Einsatz von pharmakologischen Substanzen wie Muscarinagonisten (Pilocarpin), freie Radikalenabfänger (Amifostin) sowie Lidocain kann die Funktion der großen Kopfspeicheldrüsen während einer Strahlentherapie bei Kopf-/Halstumoren erhalten werden. Im Rahmen einer tierexperimentellen Studie untersuchen wir die prophylaktische Wirkung von diesen Substanzen sowohl immunhistochemisch und elektronenmikroskopisch als auch szintigraphisch. Es werden zudem Kombinationstherapien (Amifostin + Pilocarpin; Lidocain + Pilocarpin) auf ihre synergistische Wirksamkeit geprüft.

Mitarbeiter

PD Dr. Dr. Samer George Hakim
Prof. Dr. Dr. Peter Sieg
Frau Evelyn Engel, MTA

Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern innerhalb der Universität

Prof. Dr. D. Rades, Klinik für Strahlentherapie und Nuklearmedizin
Prof. Dr. med. Dendorfer, Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Zusammenarbeit mit Wissenschaftler außerhalb der Universität

Prof. Dr. Hartwig Kosmehl; Chefarzt des Instituts für Pathologie, Helios-Kliniken, Erfurt
Dr. Alexander Berndt; Institut für Pathologie, Friedrich-Schiller-Universität, Jena