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Immunhistochemische, ultrastrukturelle und funktionelle Langzeitstudie zur Innervation und Sekretion der Gl. submandibularis nach Transplantation

Autologe Transplantation der Gl. submandibularis in die Fossa temporalis gilt als etabliertes Verfahren in der chirurgischen Therapie der Keratokonjunktivitis sicca (trockenes Auge). Die Studie beschäftigt sich mit den histologischen, ultrastrukturellen und funktionellen, denervationsbedingten Langzeitveränderungen des transplantierten Organs. Die erwarteten Ergebnisse könnten ggf. auf die Funktion und Innervation anderer Organe nach Transplantation übertragen werden.

Mitarbeiter:

PD Dr. Dr. Samer George Hakim
Dr. Dr. Hans-Christian Jacobsen
Prof. Dr. Dr. Peter Sieg
Frau Evelyn Engel, MTA
Frau Gudrun Knebel

Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern innerhalb der Universität

Frau Dr.med. Katharina von Hof, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Prof. Dr. med. Erich Reusche, Institut für Pathologie
PD Dr. med. Thilo Wedel, Institut für Anatomie

Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern außerhalb der Universität

Prof. Dr. Hartwig Kosmehl; Chefarzt des Instituts für Pathologie, Helios-Kliniken, Erfurt