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Forschungsprojekte - Einzelvorhaben


Der protektive Einfluß von intraperitoneal appliziertem oxygeniertem Perfluorcarbon in einem Ischämie-Tiermodell der nekrotisierenden Enterocolitis.

(mit 9000 € aus Sachmitteln der Forschungsförderung 2004 unterstützter Juniorantrag)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. K. Tafazzoli-Lari
  • Dr. F. Kahl

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. T. Wedel
    Institut für Anatomie, UKSH Campus Kiel

Histopathologische Diagnostik des enterischen Nervensystems und der intestinalen Schrittmacherzellen bei chronischen kolorektalen Motilitätsstörungen Untersuchungen mit Hilfe eines neuen Ultracryotoms.

(Mit 25 000 € aus Sachmitteln der Forschungsförderung 2003 unterstützter Juniorantrag)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. K. Tafazzoli

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. T. Wedel
    Institut für Anatomie, UKSH Campus Kiel

Sequenzierung des Exon 10 des Ret Onkogens bei Patienten mit M. Hirschsprung zur Erfassung der Prävalenz von Mutationen, die mit dem Auftreten eines medullären Schilddrüsenkarzinoms assoziiert sind.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Prof. Dr. L. M. Wessel
    Klinik für Kinderchirurgie Mannheim
  • Dr. M. Kohl
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

In Zusammenarbeit mit

  • Dr. Y. Hellenbroich
    Institut für Humangenetik, UKSH Campus Lübeck
  • Prof. Dr. W. Höppner
    Bioglobe GmbH, Grandweg 64, 22529 Hamburg
  • T. Theilen
    Klinik für Kinderchirurgie, UKSH Campus Lübeck
  • PD. Dr. A. Katalinic
    Institut für Sozialmedizin, UKSH Campus Lübeck
  • Prof. Dr. P. Bucsky
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, UKSH Campus Lübeck
  • cand. med. F. Schulze
    Universität zu Lübeck

Erfassung der krankheitsbezogenen Lebensqualität und des funktionellen Outcomes von Patienten mit M. Hirschsprung

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Prof. Dr. L. M. Wessel
    Klinik für Kinderchirurgie
  • Dr. M. Kohl
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. U. Thyen
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
  • E. Müller-Goddefroy
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
  • cand. med. J. Nolte
    Universität zu Lübeck

Vergleichende Untersuchungen des enterischen Nervensystems und der Motilität des Dünndarms bei Kurzdarmsyndrom und Dünndarmstenose: Einfluss von bakterieller Fehlbesiedelung und Probiotika

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Prof. Dr. L. M. Wessel
    Klinik für Kinderchirurgie Mannheim
  • Dr. M. Kohl
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
  • Dr. M. M. Kaiser
  • Dr. K. Tafazzoli-Lari
  • T. Theilen
    Klinik für Kinderchirurgie

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. Solbach
    Institut für Mikrobiologie, UKSH Campus Lübeck
  • Prof. Dr. Thilo Wedel
    Institut für Anatomie, UKSH Campus Kiel
  • cand. med N. Meyer-Wilms, cand. med E. Wessel

Darminnervierung in Fällen von kongenitaler intestinaler Atresie oder Stenose beim Menschen.

Die Ausprägung der zellulären und azellulären nervalen Plexus des präatretischen hypertrophen Blindsackes ebenso wie des postatretischen, initial hypoplastisch ausgebildeten Darmsegmentes wird mit histochemischen, immunhistochemischen und elektronenmikroskopischen Verfahren untersucht.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Prof. Dr. W. Sigge
  • Dr. K. Tafazzoli-Lari

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. T. Wedel
  • Prof. Dr. Westermann
    Institut für Anatomie, UKSH Campus Lübeck/Kiel

Morbus Hirschsprung, Neuronale Dysplasie, Hypoganglionose

Die Dysganglionosen stellen ausgeprägte Formen der nervalen Störung des Darmes, insbesondere des Enddarmes dar. Die Symptomatik wird von der Längenausdehnung der Dysganglionose der Darmwand bestimmt. Die neuronale Dysplasie und die Hypoganglionosen können auch vollständig isoliert vom Morbus Hirschsprung auftreten; die Erfahrungen mit den letzteren Krankheitsbildern sind noch sehr begrenzt. Anhand der im Rahmen diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen gewonnenen Präparate werden in gemeinsamer interdisziplinärer Wertung von Klinik und Patho-Anatomie Empfehlungen zur chirurgischen Therapie erarbeitet.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Prof. Dr. W. Sigge
  • cand. med. K. Beuster

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. T. Wedel, Prof. Dr. J. Westermann
    Institut für Anatomie, UKSH Kiel / Lübeck
  • Prof. Dr. E. Reusche
    Institut für Pathologie, UKSH Campus Lübeck

Ultraschalldiagnostik bei Frakturen des Kindesalters

Gegenstand der Untersuchung sind die Darstellbarkeit und Überprüfung an verschiedenen Körperregionen.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Dr. F. Kahl
  • Dr. M. M. Kaiser
  • Dr. L. Tüshaus

Clavikulafrakturen im Kindesalter - Grenzen der konservativen Therapie.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser

In Zusammenarbeit mit

  • cand. med. Prinz

Distale Tibiafrakturen: MRT - Ergebnisse nach percutaner Osteosynthese.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser

In Zusammenarbeit mit

  • cand. med. Schlumbohm

Distale Radiusfrakturen im Übergang Metaphyse - Diaphyse. Nachuntersuchung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser
  • Prof. Dr. L. M. Wessel

In Zusammenarbeit mit

  • B. Jülke

Epidemiologie von kindlichen Frakturen innerhalb eines 1-Jahreszeitraumes unter Evaluation der neuen LiLa Klassifikation

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser
  • Prof. Dr. L. M. Wessel

In Zusammenarbeit mit

  • cand. med. Kamphaus
  • Dr. M. Buchholz
    Klinik für Radiologie, UKSH Campus Lübeck

Effizienz der Behandlung kindlicher Frakturen unter besonderer Berücksichtigung der neuen LiLa-Klassifikation

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser
  • Prof. Dr. L. M. Wessel

In Zusammenarbeit mit

  • cand. med. Massalme

Versorgung von Frakturen der Metacarpalia bei Kindern und Jugendlichen mittels singulärem ESIN

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser
  • Dr. K. Tafazzoli-Lari

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. L. M. Wessel
  • T. Theilen

Teilnahme an der LiLa - Multicenterstudie Fugenlösung der unteren Extremitäten

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. M.M. Kaiser

In Zusammenarbeit mit

  • C. Watermann

Behandlungsstrategie und Effizienz bei Unterschenkelfrakturen im Kindesalter - LiLa-Multicenterstudie

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser

In Zusammenarbeit mit

  • cand. med. Roeder

Soft-cast vs Weissgips zur Ruhigstellung von Wulstfrakturen des Radius

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

  • Dr. F. Back-Petersen

In Zusammenarbeit mit

  • Dr. M. M. Kaiser

Langzeitergebnisse nach Behandlung von Patellaluxation im Kindes- und Jugendalter

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • cand. med. G. Niemann
  • PD Dr. L. Wünsch

Frakturen bei Kleinkindern bis zu 24. Lebensmonaten und das Management ihrer Versorgung

(Verletzungsursache, soziale Einstufung, mögliche Misshandlung, Versorgung)

Wissenschaftliche Mitarbeite

  • Prof. Dr. W. Sigge
  • cand. med. I. Keil

Laparoskopisch assistierter percutaner Verschluss kindlicher Leistenbrüche - eine prospektive randomisierte Studie

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser
  • Prof. Dr. L. M. Wessel

In Zusammenarbeit mit

  • Dipl. Stat. G. Dahmen
    Institut für Biometrie und Statistik, UKSH Campus Lübeck
  • cand. med. M. Gosciniak

Konzeption eines interdisziplinären Verbrennungsteams, Optimierung der Analgosedierung und des Verbandregimes, Standardisierung der Akut- und Nachbehandlung bei Verbrennungen im Kindesalter

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Dr. S. Schmidt
  • Prof. Dr. W. Sigge
  • Dr. F. Kahl

In Zusammenarbeit mit

  • Dres Zimmermann, Kaun, Eisenbeiss
    Klinik für Plastische und Wiederherstellungschirurgie, UKSH Campus Lübeck
  • Dr. P. Ahrens, Dr. R. Odendahl
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, UKSH Campus Lübeck

Therapieoptimierung bei Problemzonenverbrennungen im Kindesalter

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Dr. S. Schmidt
  • Dr. F. Kahl

In Kooperation mit den

  • Klinken für Chirurgie, Sektion Plastische Chirurgie, und Kinder- und Jugendmedizin
    UKSH Campus Lübeck

Bestimmung der zellulären Schädigung des Nierenparenchyms bei tierexperimentell gesetzten Ureterobstruktionen

In einem Tierexperiment an wenige Monate alten Hausschweinen wurde einseitig am Ureterabgang für die Dauer von einer bzw. vier Wochen Ureterabgangsstenosen gesetzt. Die Auswirkungen der so gesetzten proximalen Ureterobstruktionen auf das Nierenparenchym und die Weite des Hohlsystems wurden histologisch und immunhistochemisch untersucht. Untersuchung und Dissertation.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Prof. Dr. W. Sigge
  • cand. med. L. Meiser

In Zusammenarbeit mit

  • Dr. S. Krüger
    Institut für Pathologie, UKSH Campus Lübeck

Zur Ätiologie, Klinik und Therapie von Ureterostiumstenosen

Eine größere Zahl asservierter tiefgefrorener Resektionspräparate von kindlichen Ureterostiumstenosen liegt zur Durchführung histochemischer Untersuchungen bzgl. der Innervierung des oberen Harntraktes vor. Teilweise wurde an den Präparaten die Möglichkeit einer Dilatationsbehandlung der Ureterostiumstenosen experimentell untersucht.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Prof. Dr. W. Sigge
  • Dr. K. Tafazzoli-Lari

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. T. Wedel
    Institut für Anatomie, UKSH Campus Kiel

Optimierung des diagnostischen Vorgehens bei schweren Störungen der Geschlechtsentwicklung (DSD)

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • PD Dr. L. Wünsch
  • Prof. Dr. L. M. Wessel

In Kooperation mit

  • Prof. Dr. O. Hiort, Prof. Dr. U. Thyen
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, UKSH Campus Lübeck
  • und dem DSD-Netzwerk

Langzeitergebnisse nach Hypospadiekorrektur

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • PD Dr. L. Wünsch

In Kooperation mit

  • Dipl. Psych. E. Kleinemeier
    Klinik für Kinder. und Jugendmedizin, UKSH Campus Lübeck

Tissue-engineering zur Entwicklung von Organmodellen

Entwicklung eines urothelialen Gewebeersatzes durch Tissue-Engineering. Es wurden Methoden zur Isolation, Anzucht und Charakterisierung von Urothelzellen entwickelt. Es neues Gewebekulturmodell auf der Grundlage urothelialer Meshgrafts wurde erstmalig beschrieben und hinsichtlich seiner Eignung zum Tissue-Engineering untersucht. Verschiedene in der Chirurgie gebräuchliche Kunststoffe und Biomaterialien wurden mit Urothelzellen besiedelt und die Interaktion zwischen Zellen und Materialien untersucht. Die Lamina propria porciner Harnblase wurde mit unterschiedlichen Methoden azellularisiert und der Einfluss dieser Methoden auf die Struktur der extrazellulären Matrix erfasst. Das Nachfolgeprojekt zielt auf die Entwicklung eines Genitalhautmodells mit funktionierendem Androgenrezeptor.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • PD Dr. L. Wünsch

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. O. Hiort
    Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, UKSH Campus Lübeck
  • Prof. H. G. Machens
    Klinik für Chirurgie, Sektion Plastische und Wiederherstellungschirurgie, UKSH Campus Lübeck

Lebensqualität nach operativ versorgten angeborenen Zwerchfelldefekten

Follow-up Untersuchungen, Literaturangaben über die Überlebensrate und Prognose von Kindern mit pränatal diagnostizierten Zwerchfelldefekten sind sehr unterschiedlich; in den letzten 2 Dekaden wurden an der hiesigen Klinik für Kinderchirurgie fast 50 Kinder mit dieser Anomalie operiert; die Überlebensrate ist hier in Lübeck vergleichsweise hoch. Die anatomischen Ausgangssituationen, präoperativen Komplikationen, späteren Verläufe und die Lebensqualität der Patienten werden analysiert.

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Dr. M. M. Kaiser
  • Prof. Dr. L. M. Wessel
  • cand. med. A. Schmidt

Medizingeschichtliche Untersuchung - Überwinden der Noma im Europa des 20. Jahrhunderts

Die Noma, die auch als Cancrum oris bekannt ist, war (historisch belegt) vom 16. bis zum 19. Jahrhundert in Europa eine der Infektionskrankheiten mit der größten Zahl an Todesopfern. Im heutigen Afrika, insbesondere im "Dürregürtel" südlich der Sahara, sterben bis heute in jedem Jahr mindestens 50.000 Einwohner an dieser Infektion. Untersucht wird, aufgrund welcher Faktoren die Noma im wesentlichen in den ersten 4 Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts aufhörte in Europa zu existieren.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Prof. Dr. W. Sigge

In Zusammenarbeit mit

  • Prof. Dr. V. Roelcke
    Institut für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Univ. Lübeck
  • cand med. G. Juhasz