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Highspeed im IVF-Labor: Das „Ultra-Fast-Warming“ und die „Ultra-Fast-Vitrification“ wurde eingeführt

Freitag, 06. Februar 2026

Das Universitäre Kinderwunschzentrum setzt im reproduktionsbiologischen Labor ab sofort die neuen „Ultra-Fast-Protokolle“ zum Einfrieren von Eizellen sowie zum Auftauen von Eizellen und Embryonen ein.

Bei unverändert hoher Schwangerschaftswahrscheinlichkeit, die derjenigen von Frischtransferen entspricht, ermöglichen diese Protokolle eine deutliche Reduktion der einzelnen Arbeitsschritte im IVF-Labor.

Durch die verkürzten und optimierten Abläufe werden Eizellen und Embryonen weniger häufig „bewegt“ und sind dadurch geringeren Umgebungsbelastungen wie z.B. Licht- und Temperaturveränderungen ausgesetzt.

Gleichzeitig lassen sich die Prozesse im Labor effizienter und standardisierter gestalten.

Dies trägt nicht nur zu einer konstant hohen Qualität der Laborarbeit bei, sondern unterstützt auch eine besonders schonende Behandlung von Eizellen und Embryonen.