Seit dem 1. Januar 2011 unterliegt die Ejakulatuntersuchung der Richtlinie zur Qualitätssicherung Laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen der Bundesärztekammer (RiLiBÄK). Ejakulatuntersuchungen im Sinne der Richtlinie sind Untersuchungen der Spermienkonzentration, -motilität und -morphologie. Als Mindestanforderung der RiLiBÄK gilt die regelmäßige Durchführung von interner und externer Qualitätssicherung. Darüber hinaus gab es einige Neuerungen bei der Ejakulatanalyse, welche im Handbuch 2010 der WHO festgelegt wurden. Auch die Referenzwerte der WHO haben sich geändert, was besondere Anforderungen an die Patientenberatung stellt. In einem 3-stündigen Kurs informieren wir Sie praxisnah über das Vorgehen und die Fallstricke bei der Ejakulatuntersuchung nach WHO 2010 und RiLiBÄK 2011.
Zielpublikum: Ärzte, MTAs, Biologen und alle, die über Vorkenntnisse im andrologischen Labor verfügen bzw. einen Einsteigerkurs bereits absolviert haben