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Infos zur AG-Systembiologie

Die Gruppe für Medizinische Systembiologie konzentriert sich auf die integrierte Analyse und Modellierung von Hochdurchsatzdaten für Autoimmunerkrankungen, die Krebsforschung sowie für die Präzisionsmedizin. Als Schnittstelle zwischen Medizin, Zell- und Computerbiologie entwickelt die Gruppe Prädiktoren für den Beginn und das Fortschreiten von Krankheiten, entwickelt dynamische mathematische Modelle mit mehreren Skalen für das Zellverhalten vom anfänglichen Stimulus bis zum endgültigen Phänotyp und integriert die computergestützte Analyse mit medizinischen Informationen für ein besseres molekulares Verständnis von Krankheiten.

In enger Zusammenarbeit mit dem Lübecker Institut für Experimentelle Dermatologie und dem Institut für Integrative und Experimentelle Genomik entwickeln wir integrierte systembiologische Lösungen zur eingehenden Analyse der molekularen Grundlagen von Krankheitsbeginn, -verlauf und -therapie.

Basierend auf der Integration von Multi-OMICS-Daten mit groß angelegten Interaktionskarten wollen wir gemeinsame und krankheitsspezifische regulatorische Netzwerke ableiten, deren Dynamik und Rückmeldungen kausal für den Krankheitsphänotyp sind.

Follow-up-Störungsexperimente an geeigneten in vivo- und in vitro- Modellen werden es ermöglichen, detaillierte Pfaddynamiken und Genregulationsprogramme zu ergründen und zu modellieren sowie die Zellzustände und Entscheidungen auf mehreren Zeitskalen zu verändern.

Die Aktivitäten der Arbeitsgruppe sind ausführlich auf der Homepage der Arbeitsgruppe dargestellt