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Hirneigene Tumoren

Ein weiterer Schwerpunkt der pädiatrischen Neurochirurgie stellt die operative Behandlung kindlicher hirneigener Tumore (Medulloblastom, Astrozytom, Ependymom) dar.

Auch im ganz frühen Kindesalter können schon gut- und bösartige Tumoren, die vom Hirngewebe ihren Ausgang nehmen, auftreten. Oft wird zunächst eine operative Gewebsprobenentnahme oder auch eine Tumorentfernung durchgeführt, um die Diagnose zu stellen und ein Behandlungskonzept festzulegen.

Neben der Operation ist meistens noch eine zusätzliche medikamentöse oder strahlentherapeutische Behandlung notwendig  wobei die Behandlung dieser Krankheitsbilder nur in enger fachübergreifender Zusammenarbeit mit den pädiatrischen Onkologen und den Strahlentherapeuten erfolgen kann.

Für den operativen Anteil am Behandlungskonzept stehen in der Klinik für Neurochirurgie mit modernsten Geräten ausgestattete Op´s zur Verfügung. Die Operationen werden mikrochirurgisch durchgeführt, wobei zusätzlich im Bedarfsfall die Neuronavigation, Stereotaxie, Endoskopie und die elektrophysiologische Diagnostik unterstützend eingesetzt werden können. Dadurch ist eine effektive, aber schonende und die kleinen Patienten möglichst wenig beeinträchtigende Behandlung möglich.