Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Forschung

Forschung am Institut für Neuroradiologie

Das Team des Instituts für Neuroradiologie besteht aus Ärzten, Physikern, Technischen Assistenten und administrativen Mitarbeitern. Das Institut bietet die gesamte Palette diagnostischer und interventioneller neuroradiologischer Maßnahmen an. Übergeordnete Ziele unserer Forschungsprojekte sind Verbesserungen der diagnostischen Möglichkeiten bei neuroradiologischen Untersuchungen von Patienten, Fortschritte beim Verständnis der Entstehung und der Eigenschaften von speziellen Erkrankungen sowie methodische Weiterentwicklungen von diagnostischen und therapeutischen neuroradiologischen Verfahren. Dazu steht unserem Institut ein hochmoderner umfangreicher Gerätepark zur Verfügung. 
Moderne Computertomographiegeräte werden eingesetzt, um Patienten mit Schlaganfällen, Hirntumoren und anderen neurologischen Erkrankungen noch schneller und sicherer zu untersuchen und somit zielgerechter behandeln zu können. Mit einem dezidierten 4-D-Scanmodus und der zusätzlichen Dual-Energy-Funktionalität können in kürzester Zeit komplette Organe wie das Gehirn funktionell untersucht werden. Mit externen Partnern bestehen mehrere Forschungskooperationen, im Rahmen derer in mehreren Hauptprojekten der Stellenwert der Ganzhirnperfusions-CT zur Bestimmung perfusionsgestörter Areale bei Patienten mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems untersucht werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei in der Früherkennung des akuten Schlaganfalls. 
Im Bereich der MRT-Forschung beschäftigen sich Arbeitsgruppen des Instituts mit der Entwicklung und Etablierung neuer MRT-Techniken; besonders zu benennen sind die MR-Neurographie, funktionelle MRT-Verfahren z.B. zur Physiologie der Schmerzverarbeitung und Oculomotorik, funktionelle und anatomisch hochauflösende MRT bei Hirntumoren und funktionelle MR-Untersuchungen bei Fatigue-Syndrom.
Im Bereich der invasiven und interventionellen Neuroradiologie werden Projekte zur die angiographischen Flachdetektor-CT sowie zu neuen Therapietechniken bei der interventionellen Behandlung von Hirngefäßaneurysmen, Schlaganfällen und weiteren Erkrankungen der Hirngefäße bearbeitet. Unser Institut nimmt seit Jahren regelmäßig an Studien zur Therapieoptimierung verschiedener komplexer neurointerventioneller Verfahren und sowie neuer Behandlungstechniken teil.

Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, sich über einzelne Schwerpunktthemen der laufenden Forschung an unserem Institut zu informieren: