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Neurointerventionelle Forschung:

Neue interventionelle Behandlungsmethoden von Hirngefäßerkrankungen

Bei der Therapie von Gehirngefäßerkrankungen hat sich in den letzten Jahren eine starke Ausrichtung hin zu minimalinvasiven Techniken ergeben. Diese interventionellen Methoden sind ständiger Weiterentwicklung unterworfen, um den individuellen Bedürfnissen der Patienten noch besser zu entsprechen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit dieser Therapiemöglichkeiten. Die kontinuierliche Teilnahme an solchen wissenschaftlichen Studien ist eine Voraussetzung für die Weiterentwicklung dieser Verfahren und Techniken und hilft dabei, dem individuellen Patienten die jeweils bestmögliche Therapie zukommen zu lassen.

Unser Institut nimmt seit Jahren regelmäßig an Studien zur Therapieoptimierung verschiedener komplexer neurointerventioneller Verfahren und sowie neuer Behandlungstechniken teil. Beispiele hierfür sind die Behandlung von Aneurysmen (Coiling, Ballon- oder Stent-unterstützte Verfahren, intra- und extraaneurymatische Flowdiverter), die Behandlung des akuten Schlaganfalls, Therapien von Gefäßverengungen, Embolisation von Tumoren und die, Behandlung von Gefäßmissbildungen (arteriovenöse Malformationen, Fisteln).

Bei Fragen bzw. Interesse an wissenschaftlichen Studien des Instituts für Neuroradiologe wenden Sie sich bitte an unsere wissenschaftliche Studienkoordinatorin Frau Schramm oder an den Institutsdirektor.


Kontakt:
ramona.schramm@uksh.de
peter.schramm@uksh.de