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Wie kann ich an einer Biobank teilnehmen?

Wenn Sie Patient am UKSH sind …

Für die Behandlung im UKSH werden den Patienten während ihres Aufenthaltes Proben von Körperflüssigkeiten (z.B. Blut, Speichel, Urin) oder krankhaft verändertem Gewebe entnommen. Außerdem erhebt das UKSH neben persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Wohnort) auch umfangreiche medizinische Daten (Diagnose, Medikamenteneinnahme, Röntgenbilder, Ultraschall- und Laborbefunde, EKG usw.).

Viele der im UKSH tätigen Ärzte engagieren sich auch in der medizinischen Forschung! Ohne Forschung gibt es keinen Fortschritt in der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Das UKSH bittet daher seine Patienten, den in P2N zusammengeschlossenen Biobanken diejenigen Biomaterialproben für Forschungszwecke zu überlassen, die für die weitere Behandlung nicht mehr benötigt und ansonsten vernichtet würden. Außerdem werden die Patienten um die Erlaubnis gebeten, dass die Wissenschaftler am UKSH ihre medizinischen Daten unter strengsten Sicherheitsauflagen für die Forschung verwenden. Das UKSH gewährleistet, dass die Behandlung der Patienten dadurch auf keinen Fall beeinträchtigt wird.

Wenn Sie nicht im UKSH behandelt werden …

Auch wenn Sie kein Patient im UKSH sind, können Sie an den wissenschaftlichen Projekten der Biobanken in P2N teilnehmen. Eine Möglichkeit hierfür bietet z.B. die Spende von Blut und die Bereitstellung von Daten für die schleswig-holsteinische Biobank PopGen. Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, können Sie sich hierzu entweder auf der Homepage von PopGen näher informieren oder direkt Kontakt mit der P2N-Geschäftsstelle aufnehmen (Telefon: 0431 500 30225; E-Mail: info@p2n-sh.de ).

Der UKSH Campus Kiel ist Standort eines Studienzentrums der Nationalen Kohorte (NaKo), des größten epidemiologischen Forschungsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. In der NaKo soll die gesundheitliche Entwicklung von 200.000 Männern und Frauen zwischen 20 und 69 Jahren über einen langen Zeitraum beobachtet werden. Die an der NaKo beteiligten Wissenschaftler erhoffen sich davon, die Entstehung chronischer Erkrankungen besser zu verstehen, deren Frühstadien zu erkennen und wirksame Therapie- und Präventionsprogramme entwickeln zu können. Wenn Sie an der NaKo interessiert sind, wenden Sie sich bitte an die P2N-Geschäftsstelle oder direkt an das Studienzentrum der NaKo in Kiel (Telefon: 0431 500 30201; Email: info@epi.uni-kiel.de).