Station A.118, Haus A, Ebene 0.0

Herzlich Willkommen auf der Seite der Station A.118!

Wir betreuen auf unserer Station Kinder und Jugendliche mit einer Vielzahl von Krankheitsbildern aus unterschiedlichen Fachbereichen. Wir bieten eine spezialisierte Behandlung in den Bereichen: Hämato-Onkologie, Neuropädiatrie, Allgemeinpädiatrie, Endokrinologie und Diabetologie, Gastroenterologie, Rheumatologie und Sozialpädiatrie.

Insgesamt stehen der Station 18 stationäre- und 3 tagesklinische Betten zur Verfügung.

Ein hochqualifiziertes Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegefachkräften, Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen, psychosozialen Fachkräften, Medizinischen Fachangestellten und Dokumentaren sorgt für eine ganzheitliche Versorgung.

Für das Wohlbefinden der Familien stehen großzügige Aufenthalts- und Spielräume zur Verfügung. In den Elternküchen können Sie zudem bequem eigene Mahlzeiten zubereiten und Ihre Verpflegung ganz nach Ihren Wünschen gestalten.

Eltern sind keine Besucher und können jederzeit zu ihrem Kind. Die Anzahl der im Zimmer anwesenden Besucher/Besucherinnen aus dem Freundes- und Familienkreis sollte auf zwei Personen beschränkt sein.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit der Mitaufnahme einer Begleitperson. Sie ist begrenzt durch unsere Kapazitäten und ist abhängig vom Alter und Befinden der Patientin/des Patienten.

Für Auskünfte über Ihr Kind oder weitere Absprachen nutzen Sie bitte folgende Telefonnummern:

Diabetologie und Hämato-Onkologie: Tel. 0451 500-42850
Neuropädiatrie: Tel. 0451 500-42865

  • Pflegerische Teamleitung

    Kerstin Wilm

    Teamleitung, A.118, Fachschwester für Onkologie und Palliativmedizin
    Tel. Lübeck: 0451 500-42850
  • Stellvertretende Pflegerische Teamleitung

    Michaela Robers

    stellv. Teamleitung
    Tel. Lübeck: 0451 500-42850

Zentraler Treffpunkt der Kinder auf unserer Station ist die „Neue Mitte“. Dies ist ein neu geschaffener Raum, dessen Atmosphäre einer norddeutschen Wald- und Wasserlandschaft nachempfunden wurde. Hier fällt es leicht, sich gedanklich aus dem Stationsalltag zu entfernen. In der „Neuen Mitte“ können Kinder auch miteinander spielen und reden oder betreut von einer Erzieherin gemeinsam kochen und essen.