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Spina Bifida

Die Spina bifida ist eine angeborene Fehlbildung des Rückenmarks und der Wirbelkörper, sie führt zu einer angeborenen Querschnittlähmung. Die motorischen Lähmungen reichen von leichten Gangstörungen bis zur Notwendigkeit, einen Rollstuhl zu benutzen; sie haben durch das muskuläre Ungleichgewicht Gelenkfehlstellungen zur Folge. Je nach Höhe der Lähmung werden verschiedene Hilfsmitteln wie Schienen angepasst, damit die Patienten gehfähig werden. In den meisten Fällen ist auch die Blasen- und Darmentleerung beeinträchtigt. Blasenentleerungsstörungen bedingen häufige Harnwegsinfektionen und können Nierenschäden zur Folge haben. Weitere assoziierte Fehlbildungen betreffen das Gehirn.

Ziel der interdisziplinären Betreuung ist die gemeinsame Erstellung eines jeweils individuellen Gesamtkonzepts, um die Kinder und Jugendlichen im sozialen Umfeld optimal zu unterstützen. Zum interdisziplinären Team gehören: Neuropädiater/in, Krankengymnastin, Orthopäde, Kinderchirurg, Neurochirurg, Orthopädietechniker, die ihr Spezialwissen in die jeweils individuelle Situation einbringen. Wir koordinieren und stimmen alle notwendigen Untersuchungen miteinander ab. Bei Bedarf erfolgt eine sozialpädiatrische und psychologische Beratung.

Bei komplexem Behandlungsbedarf erfolgt die Behandlung im Sozialpädiatrischen Zentrum.

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