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Plötzlicher Herztod - Arzt des UKSH übernimmt führende Rolle bei europäischem Forschungsprojekt

Dienstag, 11. August 2020

Der Herz-Kreislaufstillstand ist weiterhin eine der häufigsten Todesursachen in den Industriestaaten. Auf europäischer Ebene hat die „European Cooperation in Science and Technology“ (COST) ein Forschungsprogramm zur Erkennung, Vermeidung und verbesserten Therapie des drohenden plötzlichen Herztodes aufgelegt. Deutschland ist neben 13 weiteren Staaten an diesem Projekt beteiligt. Als Repräsentant Deutschlands im Verwaltungsausschuss der COST-Aktion wurde Prof. Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), benannt.

Prof. Gräsner und sein Team forschen und publizieren seit mehreren Jahren national wie international im Themenbereich der Reanimationsversorgung und sind unter anderem verantwortlich für das Deutsche Reanimationsregister und das Projekt „Europäisches Reanimationsregister Netzwerk“ (EuReCA).

Die zwischenstaatliche Organisation COST fördert die Vernetzung von wissenschaftlichen und technologischen Forschungsaktivitäten in Europa. Über sogenannte COST-Aktionen wird die internationale Netzwerkbildung zu einem möglichst innovativen Forschungsthema über jeweils vier Jahre hinweg unterstützt. 37 Staaten sind Mitglieder der Organisation. Die COST-Aktion zum Thema plötzlicher Herztod trägt die Projektnummer CA19137.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Prof. Jan-Thorsten Gräsner, Tel.: 0431 500-31500, jan-thorsten.graesner@uksh.de

Prof. Dr. Jan-Thorsten Gräsner

Prof. Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin des UKSH

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