I. Kopf
I.a. 3D Phasenkontrast-Venographie mittels MRT
Bild: Beispielhafte MIP-Ansichten (Maximum Intensity Projection) von optimierten (linke Seite) und standard (rechte Seite) 3D PCV, die die visualisierten kraniozervikalen Venen eines gesunden Probanden (51 Jahre) zeigen.
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I.b. Chemical Exchange Saturation Transfer (CEST)-MRT

Non-contrast enhanced molecular characterization of C6 rat glioma tumor at 7 T.
Bild: Unterscheidung zwischen verschiedenen Gewebetypen mittels CEST-MRT und histologischer Färbung. Die ausgewählten ROIs für die Extraktion der Signalintensitäten aus verschiedenen Gehirnteilen einer Ratte und ihren z-Spektren sind in Unterabbildung A dargestellt. S und S0 sind die Signalintensitäten mit bzw. ohne frequenzselektive Anregung. Drei histologische Übersichtsbilder mit vergrößerten Schnitten (schwarze Kästen) von Tumorrand, Tumorgewebe und myelinisiertem Teil im Rattenhirn sind in den Bildabschnitten B (von Willebrand-Faktor, vWF), C (Glial fibrillary acidic protein, GFAP) und D (Luxol fast blue, LFB) dargestellt.
I.c. Ungated Radial Quiescent-Interval Slice-Selective Magnet Resonance Angiography

Bild: Einfluss eines implantierten Stents auf die Bildqualität. Maximale Intensitätsprojektion (MIP) der kontrastmittelverstärkten MRA (A, Schichtdicke: 13,0 mm) und der nicht-getriggerten QISS-MRA (B, Schichtdicke: 13,0 mm) mit der Kippung zur linken A. carotis interna eines 50-jährigen Patienten, der vor 5 Jahren wegen einer A. carotis-Dissektion gestentet wurde. Das entsprechende MIP-Bild einer kontrastmittelverstärkten CTA (C, Schichtdicke: 1,4 mm) wurde 2 Jahre, die DSA 1 Jahr nach der Stentimplantation erstellt. Bei beiden MRA-Techniken gibt es nur leichte Artefakte an den Enden des Stents, und das Lumen wird gut dargestellt.
II. Thorax
II.a. Lunge
II.a.i. Quantifizierung der kontrastmittelmittelverstärkten Lungenperfusion mittels MRT

Bild: Farbkodierte Parameterkarten des rPBV (linke Spalte), rPBF (mittlere Spalte) und MTT (rechte Spalte) wurden unter Verwendung von vier verschiedenen Regularisierungsmethoden (tSVD, GTR-LCC, GTR-MLCC und GTR-RFM) aus einem dynamischen kontrastmittelverstärkten MRI-Datensatz berechnet, der bei einem gesunden Probanden (weiblich, 24 Jahre, 65 kg) gemessen wurde. Die gemessenen SNR-Werte innerhalb repräsentativer ROIs (mit 100 Pixeln) waren: 9,4±2,6 im Oberlappen, 5,9±1,1 im Unterlappen der rechten Lunge, 7,1±2,2 im Oberlappen und 6,9±2,6 im Unterlappen der linken Lunge..
II.a.i. Kontrastmittelverstärkte Lungenperfusion mittels MRT bei Patienten mit hypoplastischem Linksherzsyndrom

Improved Lung Perfusion After Left Pulmonary Artery Patch Enlargement During the Norwood Operation.
Bild: Zeitliche Steigerung der Signalintensität (Upslope). (A) Beispiel für die gemessene Signalintensitäts-Zeit-Kurve im linken Lungenparenchym eines Patienten mit hypoplastischem Linksherzsyndrom. (B) Der Upslope ist definiert als Steigung der Signalintensität über die Zeit zwischen dem Einströmen des Kontrastmittels in das Lungenparenchym und der maximalen Kontrastmittelkonzentration im Parenchym (rote Linie). Der normalisierte Upslope wird berechnet, indem der Upslope durch die Basissignalintensität (blaue Linie) geteilt wird, um die Upslope-Werte miteinander zu vergleichen. In diesem Fall ist Upslope = ([1062,0-99,2 a.u.]/[32,3-25,7 s])/105,0 a.u. = 1,39 s-1; a.u. = beliebige Einheit; s = Sekunden).
II.b. Herz
II.b.i. Rechtsventikuläre Deformation bei Patienten mit hypoplastischem Linkherzsyndrom

Bild: Myokardsegmentierung mittels 2D-FT-MRT (links) und 2D-STE (rechts) bei einem Patienten mit hypoplastischem Linksherzsyndrom (HLHS) und Mitral- und Aortenatresie. Um die beiden Techniken miteinander vergleichen zu können, wurde die Segmentierung so angepasst, dass nur drei kardiale Segmente (septal, apikal und lateral) übrig blieben.
II.b.ii. Kontrastmittelfreie Diagnostik der akuten Myokarditis basierend auf dem myokardialen 17-Segment-Modell

Bild: Segmentierung des Herzmuskels.
II.c.Aorta
II.c.i. Diagnostik und Verlaufskontrolle der aortalen Aneurysmen, Endoprothesen und Endoleaks im Vergleich zur CTA und DSA

Bild: Vergleich zwischen der kontrastmittelverstärkten CTA (links) und der nicht-kontrastmittelverstärkten QISS-MRA (rechts) hinsichtlich der Visualisierung verschiedener Endoprothesentypen und der Erkennung von Endoleaks. Die Endoprothesen sind auf den rekonstruierten kontrastmittelverstärkten CTA- und QISS-MRA-Bildern mit maximaler Intensitätsprojektion (MIP) mit geringen metallischen Bildartefakten sichtbar. Rote Pfeile zeigen die durchbluteten Teile der Aneurysmasäcke und blaue Pfeile die Kontrastmittelanreicherung in der Endoprothese.
III. Abdomen
III.a. Nieren
III.b. Leber
III.b.i. Kontrastmittelfreie Charakterisierung von Fontan-assoziierten Lebererkrankungen mittels Magnetresonanztomographie

Bild: Farbkodierte segmentale Darstellung der T1-, T2- und ADC-Werte. Für alle drei Parameter wurden sowohl bei gesunden Probanden als auch bei Fontan-Patienten Unterschiede zwischen den Lebersegmenten festgestellt. Alle Segmente mit signifikanten Unterschieden im paarweisen Vergleich sind mit römischen Ziffern aufgeführt.
IV. Extremitäten
IV.a. Obere
IV.a.i. Kontrastmittelfreie Darstellung der digitalen Arterien mittels MRT

Bild: Schematische Segmentierung der Handarterien auf der Grundlage eines Maximalintensitätsprojektionsbildes eines gesunden Probanden. Jede digitale Arterie besteht aus drei Segmenten (orange markierte Zahlen/Linien) und der Daumen besteht aus 2 Segmenten.
