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Blockpraktikum | Allgemeines

Das Praktikum umfasst das einwöchige Blockpraktikum (Kurs).

Teilnahmeberechtigt am Kurs sind ausschließlich die auf der vom Studentensekretariat erstellten Liste aufgeführten Studenten des 7. oder höheren Kapazitätssemesters.

Das Blockpraktikum findet statt im Institut für Rechtsmedizin (Gebäude 89, Gelände der Sana Kliniken, Krankenhaus Süd, Zufahrt mit dem PKW von der Kahlhorststraße, mit dem Fahrrad auch von der Dorfstraße möglich) montags bis freitags ab 10.30 Uhr.

Die Anwesenheit wird täglich kontrolliert. Wir bitten um pünktliches Erscheinen zu den Terminen, da ein Einlass bei Verspätung aus organisatorischen Gründen nicht möglich ist. Der versäumte Kursteil wird als Fehltermin angerechnet. Sämtliche Kursteile sind zu absolvieren. Versäumte reguläre Termine (maximal zwei Veranstaltungen) sind im nächsten Semester in Abhängigkeit von freien Plätzen nachzuholen. Im Krankheitsfall (länger als zwei Tage) ist ein ärztliches Attest vorzulegen. Nur in diesem Fall wird das Nachholen der versäumten Termine während des laufenden Semesters oder der Semesterferien angeboten.

Am ersten Tag des Blockpraktikums wird ein mündliches Eingangstestat abgenommen. Bei Nicht-Bestehen besteht die Möglichkeit der Wiederholung am Mittwoch der Kurswoche, bei erneutem Nichtbestehen erfolgt der Ausschluss vom Kurs.

Lehrinhalte des Blockpraktikums sind die eigenständig von den Kursteilnehmern durchgeführte Leichenschau (der Einlass in den Sektionssaal erfolgt nur mit Schutzkleidung - institutseigene Kittel, Handschuhe und Überschuhe werden angeboten), die Befunderhebung und Dokumentation von Verletzungen bei Gewaltopfern, der Erwerb von arztrechtlichen, psychopathologischen und für die ärztliche Praxis relevanten Kenntnissen der DNA-Analytik, für die ärztliche Praxis wesentliche Aspekte der Toxikologie und Alkohologie, das Erarbeiten einer Kasuistik sowie das Halten eines Kurzreferats im Rahmen eines Seminars.

Evaluation am letzten Tag des Blockpraktikums.

Auf die Einhaltung der Schweigepflicht sowie die gebotene Ehrfurcht im Umgang mit dem toten Menschen wird nachdrücklich hingewiesen.