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Telefonische Nachsorgegruppen für pflegende Angehörige / Redezeit–REHA

Fragestellung

Ergebnisevaluation (schriftliche Befragung zu vier Messzeitpunkten)

1) Führt die Teilnahme an den telefonischen Nachsorgegruppen zu mehr sozialer Teilhabe der pflegenden Angehörigen?

2) Lassen sich durch die Teilnahme an den telefonischen Nachsorgegruppen die in der multimodalen Rehabilitation erzielten gesundheitsbezogenen Effekte und Kompetenzen nach der Reha verstetigen oder sogar noch steigern?

Prozessevaluation (Interviews)

1) Welche Strukturen und Prozesse tragen zu einer erfolgreichen Umsetzung des Nachsorgeangebots bei?

2) Welche Förderfaktoren bzw. welche Hindernisse beeinflussen eine erfolgreiche Umsetzung?

3) Wie zufrieden sind die Teilnehmer mit einzelnen Aspekten des Nachsorgeangebots?

Projektbeschreibung

Mixed-Methods-Studie

1) Randomisierte, kontrollierte prospektive Längsschnittstudie. Die Interventionsgruppe (IG) nimmt an telefonischen Nachsorgegruppen teil, die Kontrollgruppe (KG) erhält die Standardversorgung. Die Evaluation erfolgt durch schriftliche Befragung zu vier Messzeitpunkten (vor und am Ende der Reha sowie nach 6 und 12 Monaten).

2) Qualitative Interviews und Fokusgruppen hinsichtlich Akzeptanz des und Zufriedenheit mit dem Nachsorgeangebot.

3) Gesundheitsökonomische Evaluation anhand des EQ-5D-Fragebogens.

Ziel

Verbesserung der Nachhaltigkeit eines multimodalen Rehabilitationsprogramms für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Durch telefonische Nachsorgegruppen im Anschluss an ein Rehabilitationsprogramm soll die Nachhaltigkeit der Effekte eines Rehabilitationsprogramms für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz verbessert werden.

Laufzeit

2018 - 2021 (3 Jahre)

Förderung

Innovationsfons G-BA

Kooperation

Martin Berwig, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Leipzig

Prof. Thomas Kohlmann, Institut für Community Medicine, Universität Greifswald

Synan Al-Hashimy, Susanne Lessing, Alzheimer Therapiezentrum, Röpersbergklinik Ratzeburg

Ansprechpartner

Bild von Ruth Deck
Prof Dr. phil. Dipl.-Soz. Ruth Deck
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Leitung, Fachbereich Rehabilitation
Telefon Lübeck: 0451 500-51211 | Fax: -51204