Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Lehre > Evidenzbasierte Medizin II (Aufbaukurs)

Wahlfach: Evidenzbasierte Medizin II
(Aufbaukurs)

 

Interessierte Studierende an diesem Wahlfach melden sich bitte in unserem Lehrsekretariat bei Herrn Rölle
(siehe Kontaktdaten unten)
 

Zielgruppe

Studierende des Studiengangs Medizin im klinischen Abschnitt mit Vorkenntnissen in EbM
und Studierende Psychologie (Master).

Kursinformationen

Angeboten je Sommersemester als Wahlfach: 3 ECTS.
Der Arbeitsaufwand umfasst 30 Stunden Präsenzstudium und 60 Stunden Selbststudium.
Überwiegend Seminar zuzüglich Plenarveranstaltungen/Vorlesungen, Übung.
Die Seminare sind auf 13 Teilnehmer*innen in je zwei Gruppen begrenzt.
Für interessierte Studierende sind max. 2 Plätze vorgesehen.

Anmeldungen über Herrn Rölle (Sekretariat).

Sprache

Unterrichtssprache ist Deutsch.
Zu bearbeitende Texte liegen überwiegend in englischer Sprache vor.

Veranstaltungsort

Campus Lübeck

 

Termine

August / September 2022 (genauer Termin wird demnächst bekannt gegeben)

 

Kurskoordination

Bild von Alexander Katalinic
Prof. Dr. med. Alexander Katalinic
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Direktor
Telefon Lübeck: 0451 500-51200 | Fax: -51204

 

Bild von Maria Raili Noftz
Dr. Maria Raili Noftz
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrkoordination
Telefon Lübeck: 0451 500-51223 | Fax: -51204

 

Studierendensekretariat

Das Studierendensekretariat ist von Montag bis Freitag von 10.00-12.00 Uhr oder nach Vereinbarung zu erreichen.

Bild von Sebastian Rölle
Sebastian Rölle
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Assistenz des Direktors, Studierendenbüro
Telefon Lübeck: 0451 500-51201 | Fax: -51204

 

Eingangsvoraussetzung

Immatrikulation an der Universität zu Lübeck; Selbststudium der Kursunterlagen, geschätzter Zeitbedarf:
6 - 10 Zeitstunden (≥ 8 UE), 
keine Überprüfung der Eingangsvoraussetzungen.

Scheinvergabe

Bestandene mündliche Prüfung zu den Inhalten aus den Kursen am Freitag 27.08.2021

 

Lerninhalte

Der Kurs findet als einwöchiger online Kurs statt mit einem Mix aus Vorlesungen, Seminaren und Gruppenarbeiten, die in einem Wechsel aus synchronen und asynchronen Veranstaltungen über die Plattform WebEx angeboten werden.

Der Kurs EbM II / Aufbaukurs für Fortgeschrittene soll eine gezielte Vertiefung in weitergehende Konzepte der EbM sowie eine erweiterte Beurteilung von Studienfragestellungen aus folgenden Bereichen ermöglichen (letzteres mittels Gruppenarbeiten):

  • Diagnostik, Screening und Prävention
  • Prognose
  • Therapie, Abwägung von Nutzen und Schaden

In den Plenarsitzungen wird der Einsatz von EbM in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitssystems thematisiert. Die Methodenseminare dienen der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, die im Rahmen der EbM benötigt werden.

Qualifikationsziele / Kompetenzen

  • Die Studierenden haben ein über das Grundkurswissen hinausgehendes Verständnis wichtiger klinisch-epidemiologischen Kernbegriffe: Fragestellungen und Studiendesigns, zufällige und systematische Fehler (Bias), Confounding, interne und externe Validität, multivariate Auswertungsverfahren, qualitative Studien
  • Die Studierenden können ausgehend von einem komplexen klinischen Problem eine Frage formulieren, eine Literaturrecherche durchführen, Original- und Übersichtsarbeiten sowie Leitlinien verstehen und kritisch bewerten sowie schließlich die Ergebnisse dieses Prozesses in der Versorgung nutzbar machen.
  • Die Studierenden haben ein (selbst-)kritisches Verständnis klinischer Erfahrungen („Skeptikämie“).
  • Die Studierenden sind bereit, bei klinischen Entscheidungen Ergebnisse aus kontrollierten Untersuchungen, klinische Erfahrung sowie die Vorstellungen und Präferenzen von Patienten angemessen zu berücksichtigen.
  • Die Studierenden bemühen sich um Transparenz und Begründbarkeit professioneller Entscheidungen.
  • Die Studierenden verstehen kontinuierliches persönliches und kollegiales Lernen als Teil ihrer professionellen Identität.