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Klinische Studien am Campus Lübeck

Brustkrebs -Verkürzte Bestrahlung (Hypofraktionierte Strahlentherapie)

Eine Nachbestrahlung dauert normalerweise etwa sieben Wochen. Es gibt Hinweise darauf, dass man die Behandlung verkürzen kann, indem die Anzahl der Bestrahlungen verringert wird. Dies wird zurzeit in einer multizentrischen Studie an mehreren Krankenhäusern geprüft. Dabei werden nur 16 Bestrahlungssitzungen verabreicht (statt sonst etwa 33).

Phase-II-Studie: Hypofraktionierte Strahlentherapie mit integriertem Boost beim Mamma-Ca

Die Behandlungszeit bei einer typischen Nachbestrahlung (externe Strahlentherapie) beträgt etwa sieben Wochen. Eine Verkürzung um 1-2 Wochen gilt als gut machbar. Neue Bestrahlungstechniken erlauben wahrscheinlich, die Behandlungszeit noch weiter auf etwa dreieinhalb Wochen zu verkürzen. Dazu bestrahlt man mit weniger Einzelfraktionen (Sitzungen), und die zusätzliche Strahlendosis im Operationsgebiet (der sog. „Boost“) wird nicht erst nach Abschluss der Bestrahlung der ganzen Brust, sondern zeitgleich verabreicht (sog. „simultaner integrierter Boost“). Bisher gibt es allerdings nur wenig Erfahrung mit diesen neuen Bestrahlungstechniken, vor allem in den USA und Holland. Wir prüfen deshalb in einer klinischen Studie, ob diese neue Therapie gut vertragen wird und problemlos durchführbar ist. Die Studie wird durch das Krebszentrum Nord unterstützt und ist mit einem Gütesiegel A der Deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Der Studienleiter, Prof. Dr. J. Dunst, steht Ihnen für Fragen gern zur Verfügung.

Klinische Studien der Interdisziplinären Brachytherapie