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Startseite > Strahlentherapie - Campus Lübeck > Stationäre Behandlung

Stationäre Strahlenbehandlung

Etwa 10% aller Strahlenbehandlungen werden in Deutschland stationär durchgeführt, die übrigen 90% ambulant. An den Universitätskliniken ist dieser Anteil wegen der größeren Zahl von Spezialbehandlungen höher, etwa 30-40%. Eine stationäre Therapie kann nötig werden, weil einerseits die Behandlung komplizierter ist als die übliche Strahlentherapie oder weil die Verträglichkeit schlechter ist oder weil Sie als Patient wegen Begleiterkrankungen einer intensiveren Überwachung bedürfen. Wir verfügen im Universitätsklinikum über eigene Betten und können deshalb auch stationäre Behandlungen übernehmen.

Unsere Bettenstation

Unsere Station heißt A.221 und befindet sich im Zentralklinikum im Obergeschoss. Sie erreichen uns über die Leitstelle am Infopunkt 8.

Gründe für eine stationäre Strahlenbehandlung sind vor allem:

  • Komplizierte Kombinationsbehandlungen (Radiochemotherapie)
  • Hyperfraktionierte Bestrahlung (Bestrahlung mehrmals täglich)
  • Hochpräzisionsbestrahlungen
  • Interstitielle Brachytherapie
  • Komplikationen der Therapie (z.B. starker Durchfall mit Flüssigkeitsverlust)
  • Begleiterkrankungen, die die Verträglichkeit der Strahlenbehandlung beeinträchtigen können