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Dignostische Radiologie | Campus Kiel

Die Radiologie ist zentraler Bestandteil der Versorgung verletzter Patienten - vom gequetschten Finger bis zum schwerst verletzten polytraumatisierten Unfallopfer. Die verschiedenen radiologischen Methoden der Diagnostik, wie Röntgenaufnahme, insbesondere Computertomographie (CT), Kernspintomographie (MRT) und Ultraschall liefern den behandelnden Ärzten die entscheidenden Informationen zur angemessenen Behandlung. Insbesondere der schnelle und umfassende Einsatz der CT bei schwer verletzten Patienten hat die Möglichkeiten der radiologischen Notfalldiagnostik im Sinne der „Ganzkörperdarstellung“ revolutioniert. In wenigen Minuten lassen sich wegweisend die Verletzungsmuster aller betroffenen Körperabschnitte bzw. Organe darstellen. Die Überlebenschancen derart verletzter Patienten haben sich so dramatisch verbessert.

Die Röntgenaufnahme wird unverändert flächendeckend zur Beurteilung von Verletzungen der Knochen und im Verlauf zur Kontrolle des Heilungsprozesses von Knochenbrüchen eingesetzt. Mit der MRT konnte eine weitere Methode etabliert werden, die sehr empfindlich Verletzungen der Muskulatur, der Bänder, der Knochen und Gelenke nachweisen kann. Mittels Ultraschall lassen sich Verletzungen der Weichteile wie Sehnen und Muskeln darstellen, auch traumatische Läsionen der Bauchorgane können orientierend erfasst werden.

Liegen blutende Gefäßverletzungen vor, die heute mit der CT diagnostiziert werden, so können diese durch selektive Katheterverfahren schnell und wirksam im Sinne der Embolisation behandelt werden.

Bilder zu verschiedenen Verfahren:

Radiologie_Roentgen_Hand_200Abb. 1:
Röntgenaufnahme der rechten Hand:
Bruch des 5. Mittelhandknochens.

 

 

Radiologie_CT_Oberschenkel_200Abb. 2:
Computertomographische Übersichtsdarstellung:
Bruch des linken Oberschenkels.

 

 

Radiologie_3D_Huefte_200

Abb. 3:
Dreidimensionale Oberflächenbildrekonstruktion (CT):
Bruch des Kreuzbeins, der Hüfte, des Sitzbeins und des Schenkelhalses.

 

 

Radiologie_Angiographie_200

Abb. 4:
Angiographie:
blutende Verletzung der inneren Beckenarterie.
Erfolgreiche Embolisation.

 

 


Bild von Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Arnold-Heller-Straße 3 | Haus D (Neurozentrum) | 24105 Kiel
Direktion: Prof. Dr. Olav Jansen