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Strahlentherapie

Die Strahlentherapie spielt beim Peniskarzinom eine untergeordnete, aber in bestimmten Situationen sinnvolle Rolle – insbesondere, wenn eine Operation nicht möglich ist oder ein organerhaltendes Vorgehen angestrebt wird.

  • Perkutane Radiotherapie (externe Bestrahlung):
    Eine äußere Bestrahlung kann in besonderen Fällen, z. B. bei befallenen Leistenlymphknoten oder im palliativen Setting, angewendet werden.

Die Strahlentherapie erfolgt in enger Kooperation mit der Klinik für Strahlentherapie des UKSH Campus Kiel und wird individuell geplant, um bestmögliche Tumorkontrolle bei minimalen Nebenwirkungen zu erzielen.