HERACLES
HERACLES (HEalth-RelAted Communication and Lasting Empowerment Support) ist ein die Fortsetzung des Erfolgprojekts PROMETHEUS. Es baut die Ergebnisse seines Vorgängers weiter aus und hebt Patient Empowerment auf einen neuen Level.
Laufzeit: 01.09.2018 – 31.01.2022
OP der Zukunft

„OP der Zukunft“ ist ein Leuchtturmprojekt auf dem Gebiet der Roboter-assistierten Chirurgie, welches mit insgesamt 3,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Aufbaufonds für den Zusammenhalt und die Gebiete Europas (REACT-EU) im Rahmen des EFRE-Programms gefördert wird.
Zum Projektverbund gehören das Kurt-Semm-Zentrum am UKSH, Campus Kiel, die Technische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie die Firmen Vater Solutions GmbH und Medical Imaging Electronics GmbH.

Ziel ist es, mithilfe von KI und Augmented Reality dem Chirurgen Navigationshilfen in der Lymphknoten- bzw. Tumorchirurgie verfügbar zu machen. Zudem soll ein neuartiges komplementäres robotisches System entwickelt werden, welches speziell auf die Aufgaben der OP-Assistenz zugeschnitten ist.
PROMETHEUS - PROject for a Medically Educated, Transformed, HEalthy, and United Society
PROMETHEUS (PROject for a Medically Educated, Transformed, HEalthy, and United Society) ist ein EU-gefördertes Deutsch-Dänisches Interreg 5a-Projekt, dessen primäres Ziel das ‘Patient Empowerment‘ ist, d.h. die Unterstützung auf dem Weg zum informierten, aufgeklärten und selbstbestimmten Patienten.
Laufzeit: 01.08.2015 – 31.08.2018
PROMETHEUS Flyer zum Download (PDF)
Artikel vom 15. Juni 2018 - Kieler Nachrichten, Beilage Gesundheitswesen (Kieler Magazin Verlag)
Patient Power. Mit PROMETHEUS auf dem Weg zum selbstbestimmten Patienten
Mit freundlicher Genehmigung von Cornelia Stüwe/ mamazone:
Das Projekt PROMETHEUS, in: mamazone MAG, Ausgabe Juni 2018 (PDF, 8 MB)
Ansprechpartner für das Projekt
COLLIN – COLLaboration for INnovation

Almut Kalz
ROBIN - ROBotics: INnovations for Healthcare
Von April 2010 bis August 2012 lief das Projekt "ROBIN: Robotics - Innovations for Healthcare", welches im Interreg4a-Programm von der EU gefördert wurde. Dieses Projekt führte die Klinik für Urologie und Kinderurologie gemeinsam mit ihrem Lead Partner, dem Universitätsklinikum Odense in Dänemark, durch.
Während der Laufzeit wurde in zahlreichen Gesprächen mit verschiedenen Klinikabteilungen im UKSH sowie der Projektregion der Bedarf an innovativen Lösungen im Bereich der Robotertechnologien ermittelt. Diese können sowohl im Bereich von Diagnostik und Therapie als auch im Bereich der Pflege und der Logistik liegen.
In Gesprächen mit kleineren und mittelständischen Unternehmen der Region wurde anschließend ermittelt, welche Ideen sinnvoll sind und mit welchen Firmen sie umsetzbar sind. Einige konkrete Ideen aus dem Bereich der operativen Urologie und der urologischen Tumordiagnostik sollen in Zusammenarbeit mit passenden Firmen zum Nutzen der Patienten weiter vorangetrieben werden.
Mehr über das Projekt unter
www.roboregion.eu
Ansprechpartnerin für das Projekt

Almut Kalz
APPlied Health
Das Ziel von „APPlied Health“ bestand darin, Patienten durch moderne mobile Technologien zu unterstützen. In den letzten Jahren ist die Entwicklung von Smartphones und Tablets rasant vorangeschritten, und die Verbreitung nimmt rasch zu. Das ist eine ideale Basis, um „Apps“ (Anwendungen) für diese Geräte zu entwickeln, die Patienten und ihren Angehörigen in jeder Situation hilfreich zur Seite stehen können.
Das Anwendungsspektrum ist groß: Diese Apps eignen sich dazu, fundierte aber verständliche Informationen bereitzustellen, den Krankheitsverlauf und Symptome zu protokollieren, Kontakt mit medizinischen Experten aufzunehmen, Erfahrungen mit anderen Betroffenen zu teilen oder an die Einnahme von Medikamenten zu erinnern.
Projekttyp: Interreg-4A
Partner:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)
Fachhochschule Kiel (FH Kiel)
Odense University Hospital (OUH)
Erhvervsakademiet Lillebaelt (EAL)
Mehr über das Projekt unter
http://appliedhealth.eu
Ansprechpartner für das Projekt

Felix Prell, M.Sc.
Health Games
Im April 2011 wurde mit Health Games ein weiteres Interreg-IVa-Projekt, ebenfalls in Partnerschaft mit Odense, bewilligt. Dieses Projekt beschäftigte sich mit dem Einsatz von sog. Serious Games für Patienten und Ärzte, um mit Hilfe digitaler Medien einen optimierten Informationstransfer zu erzielen.
Die Anwendungen reichen vom einfachen Beckenbodentrainingsspiel für Kinder bis hin zur OP-Simulation für Ärzte in der Ausbildung. Ein weiteres Interreg-Projekt, „Appsolutely Health“, welches auf die Umsetzung solcher oder ähnlicher Applikationen für Smartphones abzielt, wird derzeit beantragt.
Weitere Informationen finden Sie im Newsletter Health Games:
Newsletter 1 auf Deutsch (PDF)
Mehr über das Projekt unter
Ansprechpartner für das Projekt

