Ein anderer Weg, um Myome zu behandeln, ist die „Myomembolisation“ (Uterine artery embolisation – UAE). Bei diesem Vorgehen wird die Gebärmutterarterie mittels kleiner Kunststoffpartikel blockiert und die Myome werden anschließend nicht mehr durchblutet. Dieses Vorgehen wird von speziell dafür ausgebildeten Radiologen (interventionelle Radiologen) in bestimmten Kliniken angeboten.
Die Embolisation ist allerdings nicht immer sinnvoll oder möglich (z.B. bei noch bestehendem Kinderwunsch). Dies besprechen wir im Rahmen unserer Sprechstunde, um das optimale Behandlungskonzept mit Ihnen gemeinsam festzulegen.
Ein weitere nicht-operative Behandlungsmethode ist die Magnetresosonanztomographie gesteurte fokussierte Ultraschallbehandlung (MRgFUS).