Gemeinsam für den Kampf gegen FIRES-Epilepsie

Gemeinsam mit den Partnern FIRES EPILEPSIE Kinderhilfsnetzwerk e. V., der Stiftergemeinschaft der Förde Sparkasse, der AMC Business IT und vielen weiteren Akteuren hat der UKSH Freunde- und Förderverein Ende Februar 2019 den Startschuss für ein aus Spenden zu finanzierendes FIRES-Kompetenzzentrum gegeben. Mit Hilfe dieser zukünftigen, bundesweit einmaligen, Einrichtung und verbunden mit einem digitalen Patientenregister wird unter Federführung des UKSH, Patienten sowie Ärzten in Zukunft noch besser geholfen.
Unser gemeinsames Ziel: Ein FIRES-Epilepsie Kompetenzzentrum!
Mit den Säulen Wissenschaft und Forschung, Lehre, Diagnostik, Therapie, Nachsorge, medizinische und therapeutische Begleitung, internationaler Austausch und Vernetzung und Aufbau von Selbsthilfegruppe.
Solch ein FIRES-Epilepsie Kompetenzzentrum ist nicht über Krankenkassen bzw. über gesetzliche Zuschüsse ausreichend bzw. kaum abgedeckt. Daher ist Ihre Unterstützung so wichtig!
Unterstützen Sie uns dabei!
FIRES-Epilepsie ist eine der schwersten Hirnerkrankungen bei zuvor völlig gesunden Kindern. Wenige Tage nach einem fieberhaften Infekt tritt die Erkrankung plötzlich auf und geht mit schweren epileptischen Anfällen einher. FIRES ist sehr selten und die Ursache unbekannt. Bundesweit gibt es rund 80 Kinder im Alter zwischen drei und 17 Jahren, die an FIRES erkrankt sind. Oft ist eine wochenlange Komatherapie erforderlich und die meisten Kinder erleiden Spätschäden. Das Universitätsklinikum Schleswig Holstein (UKSH), Campus Kiel, ist eines der weltweit führenden Forschungs- und Behandlungszentren für FIRES. PD Dr. Andreas van Baalen, komm. Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin II, hat die Erkrankung als Erster wissenschaftlich beschrieben und FIRES (Febrile Infection-Related Epilepsy Syndrome) genannt.
„Ziel des zukünftigen UKSH-Kompetenzzentrums ist es, die Diagnosestellung zu beschleunigen, um die aktuell vielversprechendste Therapie möglichst früh anzuwenden. Ferner möchten wir die Heilungschancen deutlich verbessern und als weltweiter Ansprechpartner für Ärzte und Angehörige der Patienten bereitstehen. Die Behandlung von FIRES erfordert in fast allen Fällen eine hochkomplexe und aufwändige intensiv-medizinische 24h-Betreuung. Mit dem richtigen Wissen über die frühzeitige Behandlung lassen sich wahrscheinlich deutliche Verbesserungen für die Kinder erzielen, was nicht nur eine Verkürzung der Verweilzeiten auf der Intensivstation nach sich zieht, sondern vor allem das Risiko schwerer Folgeschäden herabsetzt“, erläutert PD Dr. van Baalen.
Weiteres Informationsmaterial
FIRES Epilepsie Onlinebericht: Großzügige Spende für das FIRES-Studienzentrum des UKSH | 16.03.2021
FIRES Epilepsie Onlinebericht: Erstes Etappen-Spendenziel erreicht | 13.10.2020
FIRES Epilepsie Ärzteblatt-SH-Auszug PD Dr. van Baalen | 22.04.2019

Spendenschlüssel
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UKSH Gutes tun!-Spendenkonto
Empfänger: UKSH WsG e. V.
IBAN: DE75 2105 0170 1400 1352 22 | BIC: NOLADE21KIE
Ihre Angabe im Verwendungszweck:
Entsprechend Ihres Spendenwunsches – Angabe des „FW-Spendenschlüssels“.
a) FW21044 für das FIRES-Epilepsie-Studienzentrum am UKSH oder
b) zweckfrei: FW12002 oder
c) zweckgebunden: Ihre Auswahl des Spendenzwecks analog der Spendenmöglichkeiten am UKSH

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Entsprechend Ihres Spendenwunsches – Angabe des „FW-Spendenschlüssels“
a) für zweckfreie Spenden: FW12002 zweckfrei oder
b) für zweckgebundene Spenden: Ihre Auswahl des Spendenzwecks analog der Alle UKSH-Spendenmöglichkeiten
Ihre Anschrift und vollständiger Name für die Spendenbescheinigung
Bitte geben Sie für die Zusendung der Spendenbescheinigung und des Dankesschreiben Ihren Namen und Ihre Anschrift an. Gern nehmen wir auch Ihre Telefonnummer und Mailadresse auf. Diese Angaben können Sie uns auch gern per Mail an gutestun@uksh.de senden oder telefonisch durchgeben:
+49 (0431 | 0451) 500-10 520.
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