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Koordinierte Programme

Die Klinik für Dermatologie ist mit den nachfolgend aufgelisteten wissenschaftlichen Verbünden sehr gut vernetzt bzw. an zahlreichen Projekten beteiligt.

Exzellenzcluster (EXC) 306 „Inflammation Interfaces“

ExzellenzZentrumEntzuendungsmedizinDas Exzellenzcluster für Entzündungsforschung EXC 306, welches sich gerade in der 2. Förderphase befindet, hat das Ziel, molekulare Grundlagen chronisch entzündlicher Erkrankungen zu entschlüsseln sowie Stoffwechsel- und Signalpfade für mögliche Therapieansätze zu identifizieren.

Im Rahmen der ersten Antragsperiode (2007-2012) wurden an der Klinik für Dermatologie die strukturbildenden W2-Professuren für Experimentelle Modelle entzündlicher Hauterkrankungen (Prof. Ralf Ludwig) und für Genetik entzündlicher Hauterkrankungen (Prof. Saleh Ibrahim) durch das EXC ermöglicht. Nach 5jähriger Förderung wurden dieser beiden Professuren durch die Medizinische Fakultät der Universität zu Lübeck verstetigt und bildeten den Nukleus für das im Jahr 2014 gegründete Lübecker Institut für experimentelle Dermatologie (LIED). Außerdem wurde im Rahmen des EXC das Comprehensive Center of Inflammatory Medicine (CCIM) gegründet, welches derzeit von Herrn Prof. Diamant Thaci geleitet wird. In 2016 erhielt dieses Zentrum Institutscharakter und die Professur von Herrn Prof. Thaci wurde ebenfalls verstetigt.

In der zweiten Förderphase des EXC wurde außerdem eine W2-Professur für Systembiologie entzündlicher Erkrankungen ausgeschrieben, die zum 01.10.2016 mit Herrn Prof. Hauke Busch besetzt und in das Lübecker Institut für experimentelle Dermatologie (LIED) integriert wurde. Des Weiteren konnte an der Klinik für Dermatologie das Human Immunophenotyping Laboratory (Cluster Labor VII) etabliert werden, eine Serviceplattform, die umfangreiche und standardisierte Analysen zur menschlichen Immunüberwachung sowie funktionelle immunologische Untersuchungen ermöglicht. Diese Plattform ist Kiel-Lübeck campusübergreifend, da sie eng mit dem Cluster Labor VII am Institut für Immunologie der Universität in Kiel zusammenarbeitet. In dieser Plattform werden auch neue Technologien und Methoden für immunologische Phänotypisierungen und Funktionsanalysen von entzündlichen Erkrankungen etabliert und weiterentwickelt.


Klinische Forschergruppe (KFO) 303

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Die KFO 303 erforscht die Mechanismen der Immunzellrekrutierung in organspezifischen, Antikörper-induzierten Entzündungen und entwickelt neue, innovative und möglichst selektive Therapiestrategien zur Behandlung Autoantikörper-induzierter Erkrankungen. Die Mechanismen der Immunzellrekrutierung werden exemplarisch an der Familie der Pemphigoid-Erkrankungen untersucht. Pemphigoid-Erkrankungen sind chronische Autoimmunerkrankungen, bei denen es nach Bindung von Autoantikörpern in der Haut zur Einwanderung von Immunzellen kommt. Diese Immunzellen zerstören daraufhin den Proteinkomplex, der die Dermis und die Epidermis zusammenhält. Dies äußert sich in der Bildung entzündlicher Blasen und Erosionen der Haut. Pemphigoide sind im Allgemeinen sehr schwer verlaufende und immer noch nur unzureichend therapierbare Erkrankungen, die mit einem deutlich erhöhten Mortalitätsrisiko für die Betroffenen verbunden sind.

Die KFO 303 wird mit Prof. Zillikens als Sprecher und Prof. Sadik als Leiter durch zwei Professoren der Klinik für Dermatologie geleitet. Sie verstärkt den klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt der Klinik, der bei Autoimmunerkrankungen der Haut, insbesondere Blasen bildenden Autoimmundermatosen, liegt. Neben der Klinik für Dermatologie sowie dem Lübecker Institut für Experimentelle Dermatologie sind Forscher aus der Immunologie, der Pharmakologie, der Anatomie, der Genetik sowie der Biomathematik als Projektleiter in die KFO eingebunden.  

Nähere Informationen über die KFO303 finden sie hier

Graduiertenkolleg 1727

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Das GRK 1727 "Modulation of Autoimmunity" wird von der Klinik für Dermatologie koordiniert; Sprecher ist Prof. Zillikens, die wissenschaftliche Koordinatorin Frau PD Dr. Hundt.
Die Klinik für Dermatologie und das Lübecker Institut für experimentelle Dermatologie sind mit folgenden Teilprojekten an diesem Graduiertenkolleg beteiligt:

TP A2: Search for new B cell modulatory compounds
TP A4: Treatment of autoimmunity by targeting IL17
TP B1: Proteomic analysis of pemphigus autoantibodies
TP B3: Metabolic changes in autoimmunity
TP B6: Development and characterization of a novel mouse model of systemic sclerosis

Nähere Informationen zum GRK 1727 finden Sie hier

Graduiertenkolleg 1743

RTG1743Am Graduiertenkolleg 1743 - Genes, Environment, Inflammation- mit dem Sprecher Prof. Franke (ZMB) und dem stellvertretenden Sprecher Prof. Ibrahim (LIED) ist die Klinik für Dermatologie mit drei Teilprojekten (TP) vertreten.

  • Host genome-microbiota interaction and its influence on chronic inflammation in the mouse
  • Influence of the immune repertoire by inflammatory disease and diet
  • Ethnic differences in genetic susceptibility to psoriasis

Nähere Informationen finden Sie hier.

Graduiertenkolleg 1911

IRTG911 Am internationalen Graduiertenkolleg 1911 - Immunregulation der Entzündung bei Allergien und Infektionen- ist die Klinik für Dermatologie mit zwei assoziierten Teilprojekten (TP) vertreten.

 

  • SPP MIA A4 - Modulation von Kontaktdermatitis durch B-Zellen und Ernährung
  • SPP MIA A5 - Fc glycosylation and pro-inflammatory/anti-inflammatory potential of IgG in acute allergic reactions and after hypo-sensitization

Nähere Informationen zum GRK finden Sie hier.