Eine Verengung der Halsschlagader kann das Risiko eines Schlaganfalls erhöhen. Entscheidend ist die sorgfältige Beurteilung, ob eine invasive Behandlung erforderlich ist und welches Verfahren individuell am besten geeignet ist.
Zur Verfügung stehen:
optimale medikamentöse Therapie und konsequente Behandlung der Gefäßrisikofaktoren
offene operative Ausschälung der Halsschlagader (Karotisendarteriektomie)
kathetergestützte Behandlung mit Stentimplantation bei geeigneten Patientinnen und Patienten
Die Auswahl des Verfahrens erfolgt individuell unter Berücksichtigung des Schlaganfallrisikos, der Gefäßanatomie und der Begleiterkrankungen. Die Indikationsstellung und Behandlung erfolgt innerhalb unseres Neurovaskulären Zentrums gemeinsam mit der Klinik für Neurologie und Neuroradiologie.

