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Medizinische Qualitätssicherung am UKSH

Das UKSH beteiligt sich an den gesetzlich verpflichtenden und zusätzlich an verschiedenen freiwilligen Qualitätssicherungsverfahren, um eine optimale medizinische Behandlungsqualität sowie allerhöchste Patientensicherheit zu gewährleisten.

Qualitätssicherung ist Führungsaufgabe. – Die Klinikdirektionen des UKSH stimmen sich engmaschig mit den in ihren jeweiligen Abteilungen benannten Verantwortlichen sowie mit den Ansprechpartnern in der Stabsstelle UEVA ab, um sich kontinuierlich gemeinsam für den Erhalt und die Weiterentwicklung der erbrachten Qualität zu engagieren.

Gesetzliche Qualitätssicherung

Der Gesetzgeber legt fest, in welchen Leistungsbereichen bundesweit konkrete Angaben zur Qualität von Strukturen und Prozessen in den Krankenhäusern sowie auch zur Qualität jeder einzelnen Behandlung gemacht werden müssen. Hierbei werden strengste Datenschutz- und Datensicherheitsmaßnahmen beachtet, die gewährleisten, dass keine Rückschlüsse auf die Identität der Patienten und Patientinnen gezogen werden können.

weitere Informationen zur gesetzlichen Qualitätssicherung

Neben den Verfahren der gesetzlichen Qualitätssicherung sind folgende Initiativen weitere Bestandteile der medizinischen Qualitätssicherung am UKSH:

Initiative Qualitätsmedizin (IQM)

Rund 500 Krankenhäuser sind in der IQM-Gemeinschaft organisiert, die sich aus eigenem Antrieb über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus für die Verbesserung ihrer medizinischen Behandlungsqualität einsetzen und voneinander lernen wollen. Das UKSH ist seit 2010 Mitglied bei IQM und seit 2020 Partner des größten deutschen trägerübergreifenden Gesundheitsnetzwerks „Wir für Gesundheit“. Die Ergebnisse der IQM-Analysen sind auf der IQM-Homepage abrufbar und über die UKSH-Internetseite verlinkt.

Verband der Universitätsklinika Deutschlands

Das UKSH engagiert sich im VUD, da die Universitätsklinika im deutschen Gesundheitswesen eine besondere Funktion übernehmen. Aufgrund ihrer Verbindung von Forschung, Lehre und Krankenversorgung sind sie in der Lage, auch seltene und schwerste Erkrankungen nach dem neuesten Stand der Medizin zu behandeln. Sie entwickeln und erproben medizinische Innovationen und sorgen dafür, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst schnell beim Patienten ankommen. Herr Prof. Dr. Dr. Petzina und Frau Dr. Feindt sind Mitglieder im Qualitätsausschuss des VUD und dort in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv.

Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR)

Dies ist ein Verfahren der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK), um die Versorgungsqualität von Kliniken messbar zu machen, ohne mehr Dokumentationsaufwand für Ärzte und Pflegepersonal zu erzeugen. QSR greift dazu auf Routinedaten und administrative Daten der AOK zurück, die im Zuge der Abrechnung von Klinikleistungen gegenüber der Krankenkasse und kassenintern zur Verwaltung der Versicherungsverhältnisse erhoben werden. Die QSR-Ergebnisse sind im AOK-Gesundheitsnavigator für die Öffentlichkeit transparent einsehbar.