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Montag, 18. Mai 2026

Mikrobiomforschung: Navigationshilfe in der verwirrenden Welt des Nagoya-Protokolls

Internationales Autorenteam unter UKSH- und CAU-Beteiligung entwickelt Leitfäden für Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Forschende, die ihnen die Beachtung des rechtlichen und regulatorischen Rahmens zur Nutzung der mikrobiellen Diversität erleichtern.
Montag, 18. Mai 2026

Wenn die Aorta instabil wird: UKSH gehört bei neuer Herz-OP zu den Vorreitern in Deutschland

Eine gefährlich erweiterte Hauptschlagader muss nicht immer durch eine große Operation mit Ersatz der Aortenwurzel behandelt werden. Am UKSH, Campus Lübeck, wurde mit der sogenannten PEARS-Operation nun bereits viermal ein besonders schonendes Verfahren eingesetzt, das die Aortenwurzel von außen stabilisiert. Damit gehört das UKSH bei dieser Methode zu den Vorreitern in Deutschland.
Dienstag, 12. Mai 2026

Wieder in Bewegung kommen: Neues UKSH-Angebot hilft Menschen nach Krankheit

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) startet in Lübeck ein begleitetes Sport- und Bewegungsprogramm für Menschen, die nach einer gesundheitlichen Belastung sicher in einen aktiveren Alltag zurückfinden möchten. Das Angebot ist nicht an eine bestimmte Diagnose gebunden und beginnt ab sofort im CITTI-PARK Lübeck.
Freitag, 08. Mai 2026

Fachgesellschaften bestätigen hohe Qualität im Gefäßzentrum am UKSH

Das Universitäre Gefäßzentrum Nord am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, ist erneut als Gefäßzentrum zertifiziert worden. Für Patientinnen und Patienten heißt das vor allem: kurze Wege, abgestimmte Entscheidungen und Behandlung aus einer Hand nach klaren Qualitätsstandards.
Freitag, 08. Mai 2026

Wie LSD mit antidepressiven Effekten im Gehirn zusammenhängt

Eine Behandlung mit dem Psychedelikum LSD versursacht bei Patientinnen und Patienten mit Depressionen Veränderungen in den Nervenfaserbahnen des Gehirns. Das hat ein Forschungsteam des UKSH, Campus Lübeck, und der Universität zu Lübeck erstmals nachgewiesen. Die Studie wurde in Kooperation mit der Universität Basel durchgeführt.
Mittwoch, 06. Mai 2026

Umfassende Versorgung im Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs findet regen Zuspruch

Am Campus Lübeck sind 2.000 Familien im Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs beraten worden. Das zertifizierte Zentrum wurde im Januar 2022 gegründet. Zum Angebot gehört neben der Beratung und genetischen Testung auch das intensivierte Früherkennungs- und Nachsorgeprogramm sowie risikoreduzierende Operationen.
Dienstag, 05. Mai 2026

Infoveranstaltung zu Eierstockkrebs: Welche Warnzeichen Frauen kennen sollten

Zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung am Welt-Eierstockkrebs-Tag lädt das UKSH am Freitag, 8. Mai, von 16 bis 17.30 Uhr in das UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK Lübeck ein. Dabei geht es um Fragen, die viele Frauen betreffen: Welche Beschwerden können auf Eierstockkrebs hinweisen? Warum bleibt Vorsorge auch nach den Wechseljahren wichtig? Und was können Betroffene selbst tun?
Montag, 04. Mai 2026

Junge Menschen gestalten per Kochwerkstatt und Instagram Krebsprävention mit

Das Universitäre Cancer Center Schleswig-Holstein startet das Projekt „CancerYounity“, um junge Menschen als Mitgestaltende in die Krebsprävention einzubinden. Studierende der Universität zu Lübeck und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel entwickeln gemeinsam mit Auszubildenden Formate für Gleichaltrige, von Kochwerkstätten bis Social Media.
Montag, 04. Mai 2026

Prof. Christof Dame übernimmt Leitung der Kinderklinik II am Campus Kiel des UKSH

Neonatologe von der Charité stärkt die Versorgung von Früh- und Neugeborenen – weitere kommissarische Klinikleitungen in Kiel und Lübeck benannt.
Dienstag, 28. April 2026

Mehr als 200.000 Euro für das UKSH Herzmobil

Die erste UKSH Herz Charity Gala hat Spenden im Wert von mehr als 200.000 Euro für das neue UKSH Herzmobil erzielt. Mit dem mobilen Angebot will das UKSH die Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Schleswig-Holstein verbessern. Geplant sind wohnortnahe Untersuchungen vor allem für Menschen in Regionen, in denen der Weg zur spezialisierten Herzmedizin weit ist sowie für sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen. So sollen Risiken früher erkannt und schwere Krankheitsverläufe möglichst verhindert werden.
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