Klinische Studien

Studien - Bewegungsstörungen

Wir sind ständig bemüht, neue Behandlungen für Ihre Erkrankung zu finden. Falls Sie daher Interesse an einer Teilnahme an einer unserer Studien haben, können Sie gerne unverbindlich den zuständigen Ansprechpartner kontaktieren.

ErkrankungTitel der StudieInhaltGesuchte TeilnehmerTeilnahme möglich?Kontakt
M. ParkinsonStepuPWarum ist Laufbandtraining bei M. Parkinson effektiv? Mit dieser Frage beschäftigt sich unsere StepuP-Studie. Wir wollen besser verstehen, was das Hirn und die Muskeln beim Gehen tun, wie sie miteinander kommunizieren und wie sich das aufgrund des Trainings auf dem Laufband verändert. Wir erhoffen uns damit, grundlegende Therapien entwickeln zu können, die gegen Gangstörungen bei Parkinson noch effektiver wirken. Außerdem wollen wir herausfinden, welchen Effekt das Laufbandtraining auf die Mobilität im Alltag hat. Dies erheben wir mit Bewegungssensoren am unteren Rücken.Patienten mit M. ParkinsonjaJulius Welzel, Pia Görrissen
Tel.: 0152 59622115
stepup@neurologie.uni-kiel.de
Fokale aufgabenspezifische Handdystonie / SchreibkrampfSK-TrainIn der Studie SK-Train bieten wir für Patienten mit einem isolierten Schreibkrampf ein einjähriges ergotherapeutisches Training an, welches zu Hause durchgeführt werden kann. Anleitung und Kontrolle des Trainings werden über Videotelefonate begleitet. In den 12 Monaten sind vier Untersuchungen (Fragebögen, Untersuchung des Schreibens, Magnetresonanztomographie mit Aufgaben) in Kiel geplant, um den Verlauf zu erfassen. Die Botulinumtoxin Therapie muss während der Trainingszeit in diesem einen Jahr pausiert werden. Geeignet sind Patienten, bei denen (1) keine anderen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen vorliegen, (2) keine Einnahme von Neuroleptika in der Vergangenheit bekannt ist und die (3) keine sedierenden Medikamente einnehmen.Patienten mit einem SchreibkrampfJaProf. Dr. med Kirsten Zeuner
Arne Knutzen, M.Sc. Ergotherapie
a.knutzen@neurologie.uni-kiel.de
DystonieVercise DBS DystonieTiefe Hirnstimulation bei DystonieDystonie PatientenJaStudienzentrum Neurologie
Tel.: 0431 500-23989
studiensekretariat.neurologie.kiel@uksh.de 
DystonieStimToxBehandlung DBS/ Botox im Vergleich Randomisiert verblindetZervikale DystonieJaStudienzentrum Neurologie
Tel.: 0431 500-23989
studiensekretariat.neurologie.kiel@uksh.de 
ETVercise DBS
Tremor
Tiefe Hirnstimulation bei Essentiellem TremorET PatientenJaStudienzentrum Neurologie
Tel.: 0431 500-23989
studiensekretariat.neurologie.kiel@uksh.de 

Eine doppelblinde, placebokontrollierte, randomisierte Phase-2a-Studie über 18 Monate zur Beurteilung der Wirksamkeit, Sicherheit, Verträglichkeit und Pharmakokinetik von oral verabreichtem UCB0599 bei Studienteilnehmern mit Morbus Parkinson im Frühstadium

Studien - Schmerzerkrankungen

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CRPSTipSTimUntersuchung des Effektes von TENS/EMS als Handschuh in der Therapie des CRPS; Dauer: 3 Monate als Selbstanwendung zu Hause für 1h täglich (geht auch beim Fernsehen etc.), Therapie des CRPS kann beibehalten werden, wenn stabil (Physiotherapie, Ergotherapie, Psychotherapie, Schmerztherapie); Mindestalter: 14 JahrePatienten mit einem CRPS der Hand/des ArmsJaSektion für Neurologische Schmerzforschung und Therapie:
Manon.Sendel@uksh.de
Chronischer RückenschmerzStimaWellUntersuchung des Effektes von TENS/EMS/Sporttherapie auf chronischen Rückenschmerz; Dauer der Rückenschmerzen mind. 6 Monate;Jeder Studienteilnehmer wird einer von 4 Gruppen zugewiesen (Fortführung der bisherigen Therapie, personalisiertes Kraftaufbautraining, Wärmebehandlung, TENS/EMS/Wärme; Dauer der Studie: 3 Monate. Für drei Gruppen findet die Behandlung 2x pro Woche auf dem Gelände des UKSH Kiel statt;Ausschlußkriterien: Schwangerschaft, Stillzeit, Infektionen, Krebserkrankungen, schwere Herzrhythmusstörungen, Herzschrittmacher, Defibrillatoren, elektronische Implantate(z.B. Schmerzpumpen), Epilepsien, Hautirritationen oder offene Wunden am Rücken.Patienten mit Rückenschmerz seit mindestens 6 MonatenJaSektion für Neurologische Schmerzforschung und Therapie:
Juliane.Sachau@uksh.de
m.reimer@neurologie.uni-kiel.de
MigräneEisenablagerungen bei MigräneEs sollen die Eisenablagerungen im Gehirn von Migränepatienten untersucht und diese mit klinischen Messwerten der körpereigenen Schmerzhemmung verglichen werden.Einmalige Vorstellung zur klinischen Untersuchung und MRT des Kopfes; Ausschluß: Kontraindikationen für ein MRTPatienten mit MigräneJaSektion für Neurologische Schmerzforschung und Therapie: j.gierthmuehlen@neurologie.uni-kiel.de

Studien - Schlaganfallerkrankungen

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Carotisstenose (Verengung der Halsschlagader)PRECISEVergleich des neueren Gerinnungshemmers Ticagrelor mit der bisherigen Standardmedikation im Rahmen der Behandlung einer Carotisstenose mittels Stent.Patienten, die sich aufgrund einer Carotisstenose einer Behandlung mittels Stent unterziehen wollen.JaStudienzentrum Neurologie
Tel.: 0431 500-23989
studiensekretariat.neurologie.kiel@uksh.de 
Hirnblutung, VorhofflimmernPRESTIGE-AFMit der PRESTIGE-AF-Studie wird untersucht, ob die Einnahme eines Blutverdünners bei Patienten mit einer vorigen Hirnblutung sicher ist. Eingeschlossen werden nur Patienten, die aufgrund eines Vorhofflimmerns einen Blutverdünner zur Vermeidung von Schlaganfällen einnehmen müssen, bzw. müssten.Patienten, die eine Hirnblutung erlitten haben und zusätzlich an einem Vorhofflimmern leiden.JaStudienzentrum Neurologie
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Studien - Demenzerkrankungen

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Studien - Neuroimmunologische Erkrankungen

Wir sind ständig bemüht, neue Behandlungen für Ihre Erkrankung zu finden. Falls Sie daher Interesse an einer Teilnahme an einer unserer Studien haben, können Sie gerne unverbindlich den zuständigen Ansprechpartner kontaktieren. 

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Multiple SkleroseFENhanceUntersucht wird, ob eine Behandlung mit dem Tyrosinkinaseinhibitor Fenebrutinib (als Tablette einzunehmen) den Verlauf der schubförmigen oder aktiven sekundär-chronisch progredienten Multiplen Sklerose (gemessen anhand der Behinderungsprogression) im Vergleich zu Teriflunomid (Handelsname Aubagio®) positiv beeinflusst.Erwachsene Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose oder aktiver sekundär-chronisch pprogredienter Multipler SkleroseJaina.schroeder@uksh.de 
aerzte.neuroimmunologie.kiel@uksh.de 
Multiple SkleroseMUSETTE/ GAVOTTEUntersucht wird eine reguläre und Hochdosis-Behandlung mit dem B-Zell-depletierenden Präparat Ocrelizumab und der Effekt auf die Behinderungsprogression.Erwachsene Patienten mit schubförmiger oder primär progredienter Multipler SkleroseJaina.schroeder@uksh.de 
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Multiple SkleroseImatinib-MSUntersucht wird, ob eine Behandlung mit dem Tyrosinkinase Inhibitor im Vergleich zu Methylprednisolon (Cortison-Stoßtherapie) akute Schubsymptome vergleichbar lindert.Erwachsene Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose und einem akuten SchubJaina.schroeder@uksh.de 
aerzte.neuroimmunologie.kiel@uksh.de 
Multiple SklerosePower@MS1Untersucht wird, ob eine web-basierte Lebensstilberatung den Verlauf der Multiplen Sklerose positiv beeinflusst.Erwachsene Patienten mit erst- diagnostizierter schubförmiger Multipler SkleroseJaina.schroeder@uksh.de 
aerzte.neuroimmunologie.kiel@uksh.de
Multiple SklerosePower@MS2Untersucht wird, ob eine web-basierte „Schubschulung“ den Umgang mit Schüben positiv beeinflusst.Erwachsene Patienten mit schubförmiger Multipler SkleroseJaina.schroeder@uksh.de 
aerzte.neuroimmunologie.kiel@uksh.de
Multiple SkleroseUMIMSUntersucht wird, ob Patienten die Ihr eigenes MRT „verstehen“ eine bessere Entscheidungs- partizipation ermöglicht wird.Erwachsene Patienten mit schubförmiger Multipler SkleroseJaina.schroeder@uksh.de 
aerzte.neuroimmunologie.kiel@uksh.de
CIDPARGX-113-1802 ADHEREUntersucht wird der Effekt einer Blockade des neonatalen Fc-Rezeptors als endogener „Recycling“ Mechanismus der IgG-Antikörper. Seine Blockade führt zu einer Senkung der körpereigenen IgG. Es können auch Patienten unter laufender ivIG- Therapie eingeschlossen werden. Allerdings wird zu Beginn der Studie die ivIG Medikation ausgesetzt und durch das Studienmedikament ersetzt.Patienten mit CIDP ohne oder unter ivIG Therapie.Jaina.schroeder@uksh.de
klarissa.stuerner@uksh.de  frank.leypoldt@uksh.de
Autoimmune EnzephalitisGENERATE-BOOSTUntersucht wird, ob Patienten mit schweren autoimmunen Enzephalitiden trotz Vorbehandlung mit sämtlichen üblichen Medikamenten (inklusive Rituximab) von einer zusätzlichen Behandlung mit dem Plasmazell-depletierenden Medikament Bortezomib profitieren.Patienten mit neuronalen Autoantikörper-definierten autoimmunen Enzephalitiden (z.b. NMDAR-E, LGI1-E, CASPR2-E‚ IgLON5-E)Jaina.schroeder@uksh.de 
aerzte.neuroimmunologie.kiel@uksh.de

Studien - Tiefe Hirnstimulation

Wir sind ständig bemüht, neue Behandlungen für Ihre Erkrankung zu finden. Falls Sie daher Interesse an einer Teilnahme an einer unserer Studien haben, können Sie gerne unverbindlich den zuständigen Ansprechpartner kontaktieren.

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DystonieVercise DBS DystonieTiefe Hirnstimulation bei DystonieDystonie PatientenJaStudienzentrum Neurologie
Tel.: 0431 500-23989
studiensekretariat.neurologie.kiel@uksh.de 
ETVercise DBS TremorTiefe Hirnstimulation bei Essentiellem TremorET PatientenJaStudienzentrum Neurologie
Tel.: 0431 500-23989
studiensekretariat.neurologie.kiel@uksh.de