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Autobahnmeisterei und Polizei spenden an Kinderkrebsstation des UKSH

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Mit einer Spende von 600 Euro unterstützen die Autobahnmeisterei, die Autobahnpolizei und das Bezirksrevier Bad Oldesloe die Kinderkrebsstation des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck. Nach der gemeinsamen Weihnachtsfeier – für die jeder Teilnehmer einen finanziellen Beitrag leistete - verblieben durch sparsames Wirtschaften der Organisatoren rund 500 Euro. Den ursprünglichen Plan den Betrag an die Teilnehmer zurückzuzahlen wurde jedoch verworfen. Stattdessen wollten die Polizeibeamten und die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei etwas Gutes tun, entschieden den Betrag für einen guten Zweck zu spenden und rundeten sogar noch auf 600 Euro auf. „Die Idee das Geld an die Kinderkrebsstation des UKSH am Campus Lübeck zu spenden kam durch einen Kollegen der selbst schon einmal die Versorgung des Teams der Kinderkrebsstation in Anspruch nehmen musste“, sagt Karsten Witt, erster Polizeihauptkommissar der Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe. 

„Wir freuen uns sehr über die Spende und bedanken uns bei den Mitarbeitern der Autobahnmeisterei und den Beamten der Autobahnpolizei und des Bezirksrevier Bad Oldesloe“, sagt Prof. Dr. Melchior Lauten, Leiter Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Campus Lübeck. „Die Spenden sollen dazu beitragen, unseren kleinen Patienten den Aufenthalt im Klinikum zu erleichtern.“ Im Bereich Kinderhämatologie und -Onkologie werden Kinder mit angeborenen oder erworbenen Blut- und Knochenmarkerkrankungen sowie jährlich etwa 30 Kinder mit Krebserkrankungen behandelt. Dies sind neben akuten Leukämien vor allem Lymphome und solide (Weichteil-)Tumoren.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Prof. Dr. Melchior Lauten

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leiter Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Tel.: 0451 500-42961

Polizeihauptmeister Dierk Espe (links) und erster Polizeihauptkommissar Karsten Witt (rechts), übergaben 600 Euro an Prof. Dr. Melchior Lauten.

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