Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, startete im April erfolgreich eine neue Gruppentherapie im Rahmen des Projektes Pain 2.0. Hierbei wird eine neue ambulante Versorgungsform untersucht, die darauf zielt, vorhandene Schmerzen positiv zu beeinflussen.
Für die Gruppen ab Juni werden weiterhin Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Raum Lübeck gesucht, die sich bereits durch länger anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen in ihrer Lebensführung eingeschränkt fühlen. Betroffene, die an der Studie teilnehmen möchten, können sich per E-Mail an projekte.schmerzzentrum.luebeck@uksh.de oder telefonisch unter Tel. 0451 500-77702 melden. Weitere Informationen zum Projekt finden Interessierte unter www.pain2punkt0.de sowie unter folgendem Link: „Helfen, bevor der Schmerz chronisch wird“ – UKSH sucht Studienteilnehmende am Campus Lübeck.
Das Projekt ist eine wissenschaftliche Studie (01NVF20023), die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss im Rahmen des Innovationsfonds gefördert wird und durch die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der BARMER initiiert wurde.
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PAIN2.0 will die Versorgung von Menschen mit wiederkehrenden Schmerzen und einem Risiko für eine Chronifizierung verbessern.
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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Katrin Merkle
Tel.: 0451 500-40752, katrin.merkle@uksh.de
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Oliver Grieve
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